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Wo Standards auf Praxis treffen: Die konkreten Auswirkungen von „Construction C-Sinks“

Besichtigung bei CANCRET

Besichtigung bei CANCRET

Wie sieht ein „Construction C-Sink“ in der Praxis aus?

Robin Werren, PM Global Construction C-Sink, besuchte kürzlich die Hanfbeton-Produktionsstätte von CANCRET. Der Besuch bot einen Einblick aus erster Hand, wie Baustoffe auf Hanfbasis hergestellt werden und wie die Speicherung von biogenem Kohlenstoff in das Gebäude integriert werden kann. 

CANCRET entwickelt vorgefertigte Wandsysteme aus Hanfbeton, wodurch der CO₂-Fußabdruck herkömmlicher Baumaterialien deutlich reduziert wird. Industriehanf absorbiert während seines Wachstums CO₂ und speichert Kohlenstoff in seiner Biomasse. Sobald er zu Hanfbeton verarbeitet und in Wände eingebaut wird, bleibt dieser Kohlenstoff langfristig gespeichert – und dank des Designs des Wandsystems für eine Wiederverwendung vorbereitet. 

Robin verfolgte den Prozess vom rohen Hanf über das Mischen und Verarbeiten bis hin zu den fertigen Wandelementen und gewann wertvolle Einblicke darin, wie sich der „Global Construction C-Sink Standard“ in die Praxis umsetzen lässt. 

Für Carbon Standards sind Besuche wie dieser von großer Bedeutung: Starke, wissenschaftlich fundierte Standards bilden den Rahmen für glaubwürdige Klimaschutzprojekte, aber es sind Projekte wie das von CANCRET, die diese Anforderungen in greifbare Ergebnisse umsetzen. 

Vielen Dank an das CANCRET-Team, dass es uns seine Türen geöffnet und sein Fachwissen mit uns geteilt hat. 

Erfahren Sie hier mehr über CANCRET


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